Es ist nicht zu fassen: Die Kleinen sind gar nicht mehr so klein – und außerdem genau in dem richtigen Alter, zu den neuen Familien zu ziehen. Am 26. und 27. August. war es soweit. Nach und nach leerte sich das Gehege immer mehr. Für die Familien hatte das lange Warten nun ein Ende und sie konnten ihre Fellnase in Empfang nehmen.
Diese Aussteuer bekommen die Welpis mit. Damit sind die neuen Familoen erst einmal gut ausgestattet und das gemeinseme Leben kann starten!
Liebe E-chen, ich wünsche euch ein glückliches und langes Leben bei euren Leuten. Ich habe euch alles an Fertigkeiten und Erfahrungen mitgegeben, was in meiner Macht stand. So könnt ihr selbstbewußt und souverän euer weiteres Leben angehen. Ich habe versucht, euch eine optimale Basis zu verschaffen. Ihr habt die ganze Zeit der Aufzucht schon bestes, gesundes und ausgewogenes Futter bekommen. Von BARF über REiCO, ihr kennt alles und seid bestens vorbereitet. So habt ihr beste Voraussetzungen, auch GESUND zu BLEIBEN.
Nun ist es an euren neuen Besitzern, euch zu hüten, zu hegen und zu pflegen, euch zu erziehen, euch weiterhin gesund zu halten – und euer gemeinsames Glück zu schmieden. Ihr werdet nun das echte Leben kennen lernen.
Ennatz wird jetzt FIETE gerufen und wohnt mit Heidi und Joachim in Lemgo. Er tritt in die Pfotenstapfen von Cederic, Heidis und Joachims Seelenhund (ebenfalls ein Kooikerhondje), der mit 16,5 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Nun können sich die beiden warm anziehen, denn Wirbelwind FIETE wird ihr beschauliches Darsein ordentlich durcheiander kegeln.
EDE-Enzo ist zu Marion und Olli gezogen. Er darf mitkommen und macht nun eine Ausbidung als Büro-Kooiker. Er tritt ebenfalls in große Pfotenstapfen von Seelenhund Julie. Die Labradorhündin hat ebenfalls ein großes Loch hinterlassen, das ENZI nun tatkräftig füllen wird.
EKKI wohnt nun bei Chenghua, Ingo und Thimon in Essen. Dort gehen die Uhren jetzt erst einmal anders, denn EKKI is in the house 😉
ELSI ist nun eine Bochumerin. Silvia und Timo haben nun alle Hände voll zu tun. Bei ihnen lebten schon verschiedene Hunde, aber ELSI wird dort jetzt erst einmal alles auf links drehen.
Emilia heißt nun Eely (Ily gesprochen). Sie wohnt nun auch in Bochum bei Stephanie, Ralph und Jeff … und Kooikerdame Vlitje.Vlietje hatte bis Anfang des Jahres eine andere Kumpeline, nämlich Bleyel. Aber Bleyel war schon eine betagte Omi und ist auch über die Regenbogenbrücke gegangen. Nun wurde es Zeit für frischen Wind. Dafür ist nun Eely zuständig.
Etrud wird nun TRUDI gerufen und bleibt bei uns. Sie strubbelt nun unsere Zuchtstätte ordentlich durch und belagert Mama Lise, Oma Leni, Tante Lotta und Tante Phine. Meine Damen hatten sich schon wieder auf die beschauliche Zeit nach Auszug der Bande gefreut. Nun haben sie aber den Job, Trudi müde zu spielen und mit zu erziehen. Trudi wird – so der Plan – die nächste Zuchthündin. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
Ich bin ganz sicher, die richtigen Leute ausgesucht zu haben! Es werden nun anstrengende Wochen folgen, denn selbst Hundeerfahrene können durch einen Welpen zeitweilig an ihre Grenzen kommen.
Macht´s gut, ihr süßen Stinkies. Ich hoffe, wir sehen uns öfter mal wieder!
Der endgültige Abschluß-Check stand heute auf der Agenda – die offizielle Wurfabnahme vom Deutschen Club für Kooikerhondje e.V. (DCK)..
Meine Zuchtwartin Beate van Schelve und Zuchtwartanwärterin Simone Hoinkis kamen in bester Laune und mit viel Energie im Gepäck morgens an. Nach einer Tasse Kaffee, einem leckeren Frühstücksbrötchen und dem Austausch der neusten Neuigkeiten machten wir uns an die Arbeit.
Beate zeigt Simone, wie der Welpe auf Nabelbruch zu untersuchen ist. Wäre ein Nabelbruch zu fühlen, müsste die Entwicklung genau verfolgt werden, ggf. kann später eine Operation notwendig werden.
Die Aufgabe eines Zuchtwartes ist es, jeden einzelnen Welpen ganz genau zu betrachten, zu befühlen und die Entwicklung und den Zustand zu beurteilen. Ist der Welpe gechipt? Stimmt Chipnummer mit der im Impfpass und den anderen Dokumenten überein? Sind alle notwendigen Impfungen erfolgt? Sind alle Entwurmungen durchgeführt worden und welche Mittel wurden verwendet? Wie war die Gewichtsentwicklung während der Aufzuchtphase und wie hoch ist das Abgabegewicht? Wie viele Welpen wurden geboren und wie viele werden zur Abnahme vorgestellt? Ist der Welpe gesund und gut entwickelt? Hat der Welpe eventuell einen Auffälligkeit wie beispielsweise einen Nabelbruch oder eine Gebissfehlstellung etc.? Sind beim Rüden die Hoden zu fühlen? Sind die Augen klar und die Ohren sauber? Ist das Fell gepflegt und seidig glänzend? Läßt der Welpe all die Tests ohne massive Gegenwehr mit sich geschehen oder ist er übermäßig ängstlich und abwehrend? Es wird ein Backenabstrich genommen um die Elternschaft nachzuweisen, damit für den jeweiligen Welpen von der DCK-Zuchtbuchstelle eine offizielle FCI/VDH/DCK-Ahnentafel ausgefertigt werden kann.
Bei kleinen Rüden besonders wichtig: Sind alle beide Hoden zu fühlen? Wenn nicht, würde dies im Wurfabnahmeprotokoll notiert und ist beim nächsten Tierarztbesuch (nächster Impftermin in vier Wochen) gezielt zu kontrollieren.
Außerdem wird geprüft, ob das Verhalten der Welpen offen, freundlich, nicht ängstlich und grundsätzlich unbeeindruckt durch Fremde ist. Ebenso wird geschaut, wie die Althunde sich verhalten. Sind sie aggressiv oder freundlich? Ist die Mutterhündin entspannt oder hat sie Streß wegen der Situation, dass Fremde ihre Welpen anfassen? Hat sich die Milchleiste schon ausreichend zurückgebildet, oder hat die Hündin zu lange gesäugt und die Welpen sind noch nicht ausreichend entwöhnt?
Bei uns war alles top. Ich bin super zufrieden mit den Ergebnis. Ich freue mich, diese wunderbar geratenen Welpen bald in die große, weite Welt schicken zu können.
All dies wird im DCK Wurfabnahmeprotokoll dokumentiert, protokolliert, gestempelt und unterschrieben. Das Wurfabnahmeprotokoll wird zur DCK-Zuchtbuchstelle gesendet inklusiver der Anlagenblätter jedes einzelnen Welpen. Sofern das Ergebnis vom Backenabstrich aus den Gen-Labor Certagen vorliegt, werden die Ahnentafeln für die Welpen erstellt.
FCI/VDH Ahnentafeln sind offizielle juristische Dokumente, die jedem Welpen und jedem Besitzer zustehen. Sie dokumentieren die Herkunft jedes einzelnen Tieres, denn dort werden die Elterntiere aufgeführt und aus welcher Zuchtstätte das Tier stammt, quasi wie eine offizielle Geburtsurkunde. Sie können ausschließlich von zuchtbuchführenden Rassehundezuchtvereinen des VDH ausgestellt werden.
Eine Ahnentafel ist kein zusätzliches Papier, dass man als Welpenkäufer nur bekommt, wenn man mehr bezahlt. Zu jedem Welpen muss eine offizielle FCI/VDH-Ahnentafel ausgegeben werden, auch wenn der neue Besitzer nicht vorhat, zu züchten. Das hat damit nichts zu tun.
Das gilt für alle Hunderassen: Eine FCI-Ahnentafel zeigt, dass es sich um einen Rassehund aus kontrollierter Zucht handelt. Gibt es für einen angeblichen Rassehund keine FCI/VDH Ahnentafel, handelt es sich um Schwarzzucht von Vermehrern. Und nicht täuschen lassen, denn in solchen Fällen werden gerne selbstgemachte Pseudo-Ahnentafel ausgestellt. Es MUSS eine FCI/VDH-Ahnentafel sein! Also: AUGEN AUF!
Heute hatten wir einen wirklich wichtigen Termin. Wir sind zum Chippen und Impfen zu unserer Tierärztin. Die 30 minütige Autofahrt lief ganz wunderbar, aber das ist ja auch kein Wunder, wenn Mama dabei ist.
Erst wurde der unangenehmen Teil erledigt. Jeder Welpe wurde genau untersucht, Herz abgehört, Ohren und Zähne kontrolliert. Dann gab es den ersten Pieks an der linken Halsseite, das war der Chip. Mit diesem Chip ist der Hund nun eindeutig zu identifizieren (und liefern sogar die Körpertemperatur des Hundes). Dann kam noch ein Pieks in den Batzen. Das war der Impfstoff. Damit das nicht eine ganz so doofe Erfahrung wird, gab es immer wieder was Leckeres zu knuspern. Hat super geklappt.
Dann kam der schönere Teil: Kuschel-Sturm auf die lieben Tierärztinnen.
Danke an die Praxis Thein in Sonsbeck für diese wirklich angenehme erste Erfahrung! 🙏 Das wird den Welpis bei kommenden Tierarztbesuchen helfen, angstfrei zu bleiben.
Praxis Thein bietet einen sehr hilfreichen Züchterbetreuung an. Ich möchte mich an dieser Stelle für die hilfreiche Unterstützung bedanken.
Nach dem Impfen sind alle etwas schlapp gewesen. Während der Autofahrt haben alle geschlafen, dannach war aber wieder alles gut und die kleinen Raketen sind wieder durchgestartet.
Wir üben große weite Welt – und fremde Gärten. Gestern waren wir ja schon bei Karin, Werner und Hotte, heute besuchen wir Tante Ute. Sie hat einen schönen, sicheren Garten. Das heißt – erst alle Welpen in die Karre, dann damit zum Auto rollen, alle Welpen ins Auto, Karre auch ins Auto, 5 Minuten Autofahrt zu Ute, Karre wieder aus dem Auto raus, Welpen rein, alles in den Garten schieben, Karre auf und ab geht die Post.
Alle sind sofort losgestürmt, fast alle … und gleich mal fein auf den Rasen gestrullert.
Lise guckt, ob die Lütten ein paar Knabbereien übrig gelassen haben, die ich immer in die Karre streue, damit die Fahrt angenehm wird.
Ennatz lässt sich direkt mal wieder durch kuscheln.
Und Hopp: „DAS sind aber hohe Stufen!“
Die Welpen haben es sehr genossen! Sie waren auch lange nicht mehr so beeindruckt von der neuen Umgebung, sondern sind sofort losgerannt und haben sehr selbstbewußt jeden Winkel des Gartens erforscht. Das eine odere andere Kooikerloch haben sie gegraben, so dass Tante Ute schon auch noch ein paar Andenken an unseren Besuch zuschütten musste.
Ziemlich spannend hier. Jede Ecke wird genau untersucht.
Wer ein Kooiker-Loch im Garten hat, hat die nächsten 7 Jahre Glück! (Ich weiß nicht, ob Ute das wirklich geglaubt hat … 😉
„Ich bin mittlerweile ein bisschen müde.“
Kommando: Alle man verteilen!
Da! Lise hat einen Knabberrest ergattert.
Einfach herrlich!
Ennatz muss doch mal genau checken, was die Menschen da so haben. Selbstgebackener Kuchen … hmmmm
Da steht doch einfach dieser doofe Topf im Weg!
Später waren alle erschöpft und haben sich ein Schläfchen gegönnt – immer schön in der Nähe vom Menschen.
Es hat allen großen Spaß gemacht und war wieder eine sehr wertvolle Erfahrung für die Bande. Und wieder kommen darf ich auch 😉
Erster großer Ausflug mit dem Auto. 30 Minuten Fahrt zusammen mit Mama in der Hundebox. Nach den ersten paar Gepiepe, haben sich aber alle beruhigt und haben schön geschlafen.
Bei Karin, Werner und Kooikerrüde Hotte angkommen, haben sich die Welpis erst nicht so recht aus dem sicheren Wagen getraut. Neue Wiese, neue Geräusche, neue Menschen, neue Gerüchte … etwas unheimlich.
Und dann war da auch noch ein fremder Hund! Kooikerrüde Hotte (der Papa vom D-Wurf) ist Welpen gegenüber ziemlich entspannt und hat seinen Besuch freudig in Empfang genommen Nachdem er aber Lise (seine ehemalige Flamme) nicht in Ruhe lassen wollte, musste er doch ins Haus. So konnte Lise mit ihren Welpen alles ungestört erkunden.
Bei Karin fanden es alle extrem interessant.
Werner ist ein super Krauler.
Und los geht´s!
Ennatz ist erst einmal in Sicherheit geblieben, hat sich dann aber doch ein Herz gefasst.
„Juhuuuuuuuuuu … hier haben wir toll Platz zum Rennen!“
Und dann auch noch Hängematte gelernt! Meine Güte, WAS für ein Tag!
„Geschwisterhund ruft … da muss ich schnell hin und helfen!“Auch die Rückfahrt super überstanden. Ich musste alle aus dem Träumeland holen und aufwecken.
Umzug ins große Gehege: Ein kleiner Schritt für die Menschheit … ein großer Schritt für die Welpis!
Mama Lise mit Emilia
Ede findet es bei Kraki immer noch am sichersten.
Elli macht den „Schlafenden Hund“.
Die Kamera 2 stand immer in der Wurfbox. Erst ist sie keinem aufgefallen, aber irgendwann haben die Welpis entdeckt, dass man sie ganz wunderbar umschupsen kann. Es hat immer so lustog „Klong“ gemacht. Weil sie dann immer über die Linse geschlabbert haben, waren die Bilder immer etwas … na sagen wir mal … nebelig. Wie man gut sehen kann, hat die Technik schon so einiges mitgemacht.
So, es ist soweit! Jeder Mini-Kooiker bekommt deine erste Rinderhack-Kugel. Yammi!
Die Welpis verarbeiten ihre Erlebnisse im Traum.
Die neuen Familien kommen fast alle vorbei, um die kleinen Stinker persönlih kennen zu lernen.
Freundin Ute leistet den Welpis und Lise Gesellschaft, während ich unterwegs bin. Hier streichelt sie Ennatz ins Koma. Danke, liebe Ute, für deine Hilfe!Lise checkt mal kurz, ob alles ok ist, dann ist Schlafenszeit!„Ohhhhhh, spannend! Eine Knistertüte!“Die Knirpse KÖNNTEN schon in den Garten, finden as aber drinnen sicherer. Also tummeln sie sich lieber auf dem Wackelkissen.
Frühstück – nicht bei Tiffany, sondern im haus Tusburch.
Lise spendiert noch etwas Nachtisch.Langsam trauen sich die mutigsten dann doch mal raus und insizieren erst einmal den Springbrunnen.
Zu Beginn der dritten Woche sind alle Welpis noch ziemlich wackelig auf den kleinen Beinchen – aber sie trainieren unermüdlich. Zehn Minuten „unterwegs auf Forschungsmission, dann zwei Stunden komatöser Tieschlaf zum Verarbeiten der vielen neuen Eindrücke.
Die Augen funktioneren auch immer besser, so dass sie Kleinen mittlerweile immer schärfer die Umgebung erkennen und die Ausflüge sich schon weiiiiiiiiiiiiiiit bis zum Ende des kleinen Auslaufs erstrecken. Danach dann Pause in den Armen von Kraki.
Die Kleinen fangen schon an, ihre eigenen Pfötchen zu entdecken.
Früh übt sich, wer wie ein „anständiger“ Kooiker zu schlafen hat.
Die Äuglein fangen an, Bilder zu senden … wenn auch noch ziemlich unscharfe.„Huch, da ist ja ein Loch in der Wand und es riecht dort ganz anders. Irgendwie noch ein wenig unheimlich. Ich bleibe lieber bei Mama.“„Jetzt wollen wir doch mal los …“Und immer wieder Pause an Mamas Milchbar
An Kraki kann man sich immer super ankuscheln.
„Ui, das ist aber ganz schön rutschig hier auf dem glatten Boden. Lieber wieder auf den sicheren Teppich!“Wahnsinnig beeindruckend, wie unermüdlich die Welpis sich die Fertigkeiten erarbeiten.Mama Lise kommt immer mal gucken, ob die Kleinen bei ihren Ausflügen in Sicherheit sind.
Und Kraki wieder im Einsatz.
Ekki findet, die Nacht ist zu schade, um sie zu verschlafen.Es ist zwar immer noch reichlich rutschig auf dem glatten Untergrund, aber es funktioiert immer besser. Übung macht den Meister – so ist das auch bei Kooikern!Die Welpis sortieren sich regelmäßig in neue Schlafpositionen.Danke, Danke, Danke!!! Sonntagmorgen, 9:00 Uhr und wir schlafen noch, zumindest die meisten von uns.Die Welpis haben entdeckt, dass sie miteinander Spaß haben können und sie spielen schon richtig süß miteiander.Sonntagmorgen – wunderbare Aussicht aus meinem Bett.Die Welt ist bunt und spannend … und meistens liegt etwas im Weg.Der E-Wurf hat ständig und andauernd was zu erzählen – selbst im Schlaf.
Phine wollte auch dabei sein – und hat sich aus Versehen zwischen meinem Bett und kleinem Auslauf ein bischen verkeilt. 😉
In den letzten beiden Tagen haben alle Welpis die Äuglein geöffnet. Nun können wir beginnen, den Eingang der Wurfbox zu öffnen und die Kleinen auf ihrer Expedition in den kleinen Auslauf zu begleiten. Falls sie nicht alleine wieder zurück in die sichere Wurfbox finden, helfe ich natürlich vorsichtig. Aber es wird rasant besser werden und sie werden sich ziemlich bald richtig gut auskennen.
Langsam wird es eng, wenn alle gleichzeitig Hunger haben.
Tante Lotta hat von meinem Bett aus alles bestens im Blick.
Lise entspannt sich, während die Kleinen Schwerstarbeit leisten. 😉
Welpen-Tetris
KooikerwellnessAuf dem Weg in die große weite Welt … leider eingenickt.Noch ein bisschen wackelig auf den Beinschen, aber schon ziemlich schnell.
Da klingelt heute Abend das Telefon – unbekannte Telefonnummer aus Hagen – eine nette Stimme dran: „Hallo Frau Dressler, bitte entschuldigen Sie die späte Störung. Ich schaue grade die Welpen-Cam und beobachte, dass der Türeinsatz der Wurfbox heraus gedrückt und ein Welpe aus der Wurfbox ausgebüxt ist. Nun irrt er da draußen herum.“
Ich bin sofort zur Wurfbox. Zwischenzeitg waren schon zwei Knirpse unterwegs und Lise war ganz durcheinander. Ich habe alle schnell wieder eingesammelt und in die Wurfbox verfrachtet.
In einigen Tagen werden die Kleinen soweit sein, das sie die Türe finden und selbstständig rein und raus laufen. Aber im Moment wackeln sie noch ein wenig orientierungslos umher. Deswegen war es gut, dass ich so schnell handeln konnte.
Liebe Dame aus Hagen, herzlichen Dank, dass Sie den Aufwand betrieben haben, meine Nummer rauszusuchen und mich anzurufen. Gaaanz, ganz herzliche Grüße und ein dickes Dankeschön nach Hagen!
Die erste Woche ist rum. Die kleinen Fellnasen entwickeln sich super! Alle haben schon nach sechs Tagen ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Auch Lise macht sich prächtig. Sie hechelt zwar immer heftig, wenn sie ihre Milchbar anwirft, aber das ist vollkommen normal.
Dieser Wurf pipt und grunzt selbst im Schlaf. Lise ist merklich geschafft, weil sie immer wieder wach wird … übrigens nicht nur sie …
Die ersten dunklen Punkte auf den Näschen bilden sich. Bald werden alle Nasen schön schwarz sein.
Hier will wohl jemand hoch hinaus 🙂
Die Höhenluft ist dünn, deswegen erstmal schlafen.
Beim Deckenwechsel müssen die Kleinen mal kurz in Mamas Kuschelkörbchen geparkt werden. Die kleine Emilia lässt sich in ihrem Power-Nap nicht stören und schläft dann halt eben dort.
Ede ist mitten im Umrunden seiner Mama eingeschlafen.
Die beiden Mädels üben schon einmal die klassische Kooiker-Schlafstellung.
Die heiße Schlacht am kalten Buffet.
Mama Lise geht jetzt regelmäßig in den Garten und buddelt hinter dem Blumentopf. Keiner weiß, was das soll … ich glaube, sie selber auch nicht.
Plötzlich Hunger – wie „angeflogen“. 😉Ede auf demWeg ins Glück. Bisschen schimpfen gehört dazu … Männer halt …Achtung, Zuckerschock-Gefahr.Die kleinen Beinchen werden schon regelmäßig trainiert.Nachtwanderung im Haus Tusburch
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