Besuch bei Ute

Wir üben große weite Welt – und fremde Gärten. Gestern waren wir ja schon bei Karin, Werner und Hotte, heute besuchen wir Tante Ute. Sie hat einen schönen, sicheren Garten. Das heißt – erst alle Welpen in die Karre, dann damit zum Auto rollen, alle Welpen ins Auto, Karre auch ins Auto, 5 Minuten Autofahrt zu Ute, Karre wieder aus dem Auto raus, Welpen rein, alles in den Garten schieben, Karre auf und ab geht die Post.

Alle sind sofort losgestürmt, fast alle … und gleich mal fein auf den Rasen gestrullert.
Lise guckt, ob die Lütten ein paar Knabbereien übrig gelassen haben, die ich immer in die Karre streue, damit die Fahrt angenehm wird.
Ennatz lässt sich direkt mal wieder durch kuscheln.
Und Hopp: „DAS sind aber hohe Stufen!“

Die Welpen haben es sehr genossen! Sie waren auch lange nicht mehr so beeindruckt von der neuen Umgebung, sondern sind sofort losgerannt und haben sehr selbstbewußt jeden Winkel des Gartens erforscht. Das eine odere andere Kooikerloch haben sie gegraben, so dass Tante Ute schon auch noch ein paar Andenken an unseren Besuch zuschütten musste.

Ziemlich spannend hier. Jede Ecke wird genau untersucht.
Wer ein Kooiker-Loch im Garten hat, hat die nächsten 7 Jahre Glück! (Ich weiß nicht, ob Ute das wirklich geglaubt hat … 😉
„Ich bin mittlerweile ein bisschen müde.“
Kommando: Alle man verteilen!
Da! Lise hat einen Knabberrest ergattert.
Einfach herrlich!
Ennatz muss doch mal genau checken, was die Menschen da so haben. Selbstgebackener Kuchen … hmmmm
Da steht doch einfach dieser doofe Topf im Weg!
Später waren alle erschöpft und haben sich ein Schläfchen gegönnt – immer schön in der Nähe vom Menschen.

Es hat allen großen Spaß gemacht und war wieder eine sehr wertvolle Erfahrung für die Bande. Und wieder kommen darf ich auch 😉