Wurfabnahme E-Wurf

Der endgültige Abschluß-Check stand heute auf der Agenda – die offizielle Wurfabnahme vom Deutschen Club für Kooikerhondje e.V. (DCK)..

Meine Zuchtwartin Beate van Schelve und Zuchtwartanwärterin Simone Hoinkis kamen in bester Laune und mit viel Energie im Gepäck morgens an. Nach einer Tasse Kaffee, einem leckeren Frühstücksbrötchen und dem Austausch der neusten Neuigkeiten machten wir uns an die Arbeit.

Beate zeigt Simone, wie der Welpe auf Nabelbruch zu untersuchen ist. Wäre ein Nabelbruch zu fühlen, müsste die Entwicklung genau verfolgt werden, ggf. kann später eine Operation notwendig werden.

Die Aufgabe eines Zuchtwartes ist es, jeden einzelnen Welpen ganz genau zu betrachten, zu befühlen und die Entwicklung und den Zustand zu beurteilen. Ist der Welpe gechipt? Stimmt Chipnummer mit der im Impfpass und den anderen Dokumenten überein? Sind alle notwendigen Impfungen erfolgt? Sind alle Entwurmungen durchgeführt worden und welche Mittel wurden verwendet? Wie war die Gewichtsentwicklung während der Aufzuchtphase und wie hoch ist das Abgabegewicht? Wie viele Welpen wurden geboren und wie viele werden zur Abnahme vorgestellt? Ist der Welpe gesund und gut entwickelt? Hat der Welpe eventuell einen Auffälligkeit wie beispielsweise einen Nabelbruch oder eine Gebissfehlstellung etc.? Sind beim Rüden die Hoden zu fühlen? Sind die Augen klar und die Ohren sauber? Ist das Fell gepflegt und seidig glänzend? Läßt der Welpe all die Tests ohne massive Gegenwehr mit sich geschehen oder ist er übermäßig ängstlich und abwehrend? Es wird ein Backenabstrich genommen um die Elternschaft nachzuweisen, damit für den jeweiligen Welpen von der DCK-Zuchtbuchstelle eine offizielle FCI/VDH/DCK-Ahnentafel ausgefertigt werden kann.

Bei kleinen Rüden besonders wichtig: Sind alle beide Hoden zu fühlen? Wenn nicht, würde dies im Wurfabnahmeprotokoll notiert und ist beim nächsten Tierarztbesuch (nächster Impftermin in vier Wochen) gezielt zu kontrollieren.

Außerdem wird geprüft, ob das Verhalten der Welpen offen, freundlich, nicht ängstlich und grundsätzlich unbeeindruckt durch Fremde ist. Ebenso wird geschaut, wie die Althunde sich verhalten. Sind sie aggressiv oder freundlich? Ist die Mutterhündin entspannt oder hat sie Streß wegen der Situation, dass Fremde ihre Welpen anfassen? Hat sich die Milchleiste schon ausreichend zurückgebildet, oder hat die Hündin zu lange gesäugt und die Welpen sind noch nicht ausreichend entwöhnt?

Bei uns war alles top. Ich bin super zufrieden mit den Ergebnis. Ich freue mich, diese wunderbar geratenen Welpen bald in die große, weite Welt schicken zu können.

All dies wird im DCK Wurfabnahmeprotokoll dokumentiert, protokolliert, gestempelt und unterschrieben. Das Wurfabnahmeprotokoll wird zur DCK-Zuchtbuchstelle gesendet inklusiver der Anlagenblätter jedes einzelnen Welpen. Sofern das Ergebnis vom Backenabstrich aus den Gen-Labor Certagen vorliegt, werden die Ahnentafeln für die Welpen erstellt.

FCI/VDH Ahnentafeln sind offizielle juristische Dokumente, die jedem Welpen und jedem Besitzer zustehen. Sie dokumentieren die Herkunft jedes einzelnen Tieres, denn dort werden die Elterntiere aufgeführt und aus welcher Zuchtstätte das Tier stammt, quasi wie eine offizielle Geburtsurkunde. Sie können ausschließlich von zuchtbuchführenden Rassehundezuchtvereinen des VDH ausgestellt werden.

Eine Ahnentafel ist kein zusätzliches Papier, dass man als Welpenkäufer nur bekommt, wenn man mehr bezahlt. Zu jedem Welpen muss eine offizielle FCI/VDH-Ahnentafel ausgegeben werden, auch wenn der neue Besitzer nicht vorhat, zu züchten. Das hat damit nichts zu tun.

Das gilt für alle Hunderassen: Eine FCI-Ahnentafel zeigt, dass es sich um einen Rassehund aus kontrollierter Zucht handelt. Gibt es für einen angeblichen Rassehund keine FCI/VDH Ahnentafel, handelt es sich um Schwarzzucht von Vermehrern. Und nicht täuschen lassen, denn in solchen Fällen werden gerne selbstgemachte Pseudo-Ahnentafel ausgestellt. Es MUSS eine FCI/VDH-Ahnentafel sein! Also: AUGEN AUF!

Chippen und Impfen

Heute hatten wir einen wirklich wichtigen Termin. Wir sind zum Chippen und Impfen zu unserer Tierärztin. Die 30 minütige Autofahrt lief ganz wunderbar, aber das ist ja auch kein Wunder, wenn Mama dabei ist.

Erst wurde der unangenehmen Teil erledigt. Jeder Welpe wurde genau untersucht, Herz abgehört, Ohren und Zähne kontrolliert. Dann gab es den ersten Pieks an der linken Halsseite, das war der Chip. Mit diesem Chip ist der Hund nun eindeutig zu identifizieren (und liefern sogar die Körpertemperatur des Hundes). Dann kam noch ein Pieks in den Batzen. Das war der Impfstoff. Damit das nicht eine ganz so doofe Erfahrung wird, gab es immer wieder was Leckeres zu knuspern. Hat super geklappt.

Dann kam der schönere Teil: Kuschel-Sturm auf die lieben Tierärztinnen.

Danke an die Praxis Thein in Sonsbeck für diese wirklich angenehme erste Erfahrung! 🙏 Das wird den Welpis bei kommenden Tierarztbesuchen helfen, angstfrei zu bleiben.

Praxis Thein bietet einen sehr hilfreichen Züchterbetreuung an. Ich möchte mich an dieser Stelle für die hilfreiche Unterstützung bedanken.

Nach dem Impfen sind alle etwas schlapp gewesen. Während der Autofahrt haben alle geschlafen, dannach war aber wieder alles gut und die kleinen Raketen sind wieder durchgestartet.

Besuch bei Ute

Wir üben große weite Welt – und fremde Gärten. Gestern waren wir ja schon bei Karin, Werner und Hotte, heute besuchen wir Tante Ute. Sie hat einen schönen, sicheren Garten. Das heißt – erst alle Welpen in die Karre, dann damit zum Auto rollen, alle Welpen ins Auto, Karre auch ins Auto, 5 Minuten Autofahrt zu Ute, Karre wieder aus dem Auto raus, Welpen rein, alles in den Garten schieben, Karre auf und ab geht die Post.

Alle sind sofort losgestürmt, fast alle … und gleich mal fein auf den Rasen gestrullert.
Lise guckt, ob die Lütten ein paar Knabbereien übrig gelassen haben, die ich immer in die Karre streue, damit die Fahrt angenehm wird.
Ennatz lässt sich direkt mal wieder durch kuscheln.
Und Hopp: „DAS sind aber hohe Stufen!“

Die Welpen haben es sehr genossen! Sie waren auch lange nicht mehr so beeindruckt von der neuen Umgebung, sondern sind sofort losgerannt und haben sehr selbstbewußt jeden Winkel des Gartens erforscht. Das eine odere andere Kooikerloch haben sie gegraben, so dass Tante Ute schon auch noch ein paar Andenken an unseren Besuch zuschütten musste.

Ziemlich spannend hier. Jede Ecke wird genau untersucht.
Wer ein Kooiker-Loch im Garten hat, hat die nächsten 7 Jahre Glück! (Ich weiß nicht, ob Ute das wirklich geglaubt hat … 😉
„Ich bin mittlerweile ein bisschen müde.“
Kommando: Alle man verteilen!
Da! Lise hat einen Knabberrest ergattert.
Einfach herrlich!
Ennatz muss doch mal genau checken, was die Menschen da so haben. Selbstgebackener Kuchen … hmmmm
Da steht doch einfach dieser doofe Topf im Weg!
Später waren alle erschöpft und haben sich ein Schläfchen gegönnt – immer schön in der Nähe vom Menschen.

Es hat allen großen Spaß gemacht und war wieder eine sehr wertvolle Erfahrung für die Bande. Und wieder kommen darf ich auch 😉

Besuch bei Karin, Werner und Hotte

Erster großer Ausflug mit dem Auto. 30 Minuten Fahrt zusammen mit Mama in der Hundebox. Nach den ersten paar Gepiepe, haben sich aber alle beruhigt und haben schön geschlafen.

Bei Karin, Werner und Kooikerrüde Hotte angkommen, haben sich die Welpis erst nicht so recht aus dem sicheren Wagen getraut. Neue Wiese, neue Geräusche, neue Menschen, neue Gerüchte … etwas unheimlich.

Und dann war da auch noch ein fremder Hund! Kooikerrüde Hotte (der Papa vom D-Wurf) ist Welpen gegenüber ziemlich entspannt und hat seinen Besuch freudig in Empfang genommen Nachdem er aber Lise (seine ehemalige Flamme) nicht in Ruhe lassen wollte, musste er doch ins Haus. So konnte Lise mit ihren Welpen alles ungestört erkunden.

Bei Karin fanden es alle extrem interessant.
Werner ist ein super Krauler.
Und los geht´s!
Ennatz ist erst einmal in Sicherheit geblieben, hat sich dann aber doch ein Herz gefasst.
„Juhuuuuuuuuuu … hier haben wir toll Platz zum Rennen!“
Und dann auch noch Hängematte gelernt! Meine Güte, WAS für ein Tag!
„Geschwisterhund ruft … da muss ich schnell hin und helfen!“
Auch die Rückfahrt super überstanden. Ich musste alle aus dem Träumeland holen und aufwecken.

Fotosession mit Julia

Heute war Julia mit ihrem Fotoapparat da. Sie hat die Welpis wieder wunderbar in Szene gesetzt … und der Spaß kam auch nicht zu kurz!

Die Models von links nach rechts: Ennatz, Trudi,Emilia, Ede, Ekki, Elsi
Elsi mit Trudi
Ede und Trudi
Ennatz
Elsi und Trudi
Trudi
Elsi
Trudi
Ekki
Ede
Trudi
Emilia
Ede
Ede
Elsi
Emilia
Ede, Ekki, Emilia
Ennatz
Ennatz
Emilia
Elsi
Ekki
Trudi
Ede
Ekki, Trudi, Elsi
Emilia
Elsi
Ekki
Ede
Ede
Trudi
Ekki
Elsi
Emilia
Emilia
Ekki
Ede, Ekki, Emilia
Ennatz, Trudi, Emilia, Elsi, Ekki – und hinten ganz versteckt Ede
Emilia
Emilia
Ennatz
Hinterher waren alle erschöpft!

Danke, liebe Julia, für diese ganz wunderbaren Erinnerungen! 💖

E-Wurf – Woche 7

Die Welpen wissen sofort, was zu tun ist. Erst gibt es nur einen halben Flügel, aber wichtig: Nur rohe Knochen. Gegart splittern sie und sind lebensgefährlich für Hunde,

Da haben die kleinen Zähnchen gut zu tun.
Nach ein paar Tagen nehmen sie es auch mit einem ganzen Flügel auf! RESPEKT!
Am liebsten würde ich alle behalten, aber das geht ja nicht. Dann wären die neuen Familein alle sehr, sehr traurig, und das möchte ich ja auch nicht.
Es ist einfach herrlich, in Welpen zu baden! Na ja, nur die kleinen, spitzen Zähnchen … Es ist ein bisschen beschwerlich, denn Welpen können es in diesem Alter noch nicht anders. Sie spielen untereinander ja auch so miteinander. Da kann der eine oder andere Spielbiß schon mal schmerzhaft sein, aber süß ist es trotzdem.
Ekki und Trudi im Spielzeuglager.
Emilia findet es da auch ganz gut.
„Alle Mann den Sand suchen! Ja, wo ist er denn nur? Er war doch letztens noch da!!!“
Das – WAR – das -Haus – vom – Nikolaus
Spielen, spielen, spielen …
Wo nehmen sie nur die viele Energie her?
Ein paar Leckereien helfen dabei, dass die ungewohnte Umgebung nicht so gruselig ist.
Lise genießt es, mal wieder ihren Kietz zu checken.
Dann wird es aber irgendwann langweilig und sie wollen lieber raus.Wir sind ja auch bald zu Hause.

Die große kleine Emilia besucht die ganz kleine Emilia. Mama Sarah und Papa Sven sind auch dabei.

Ekki stürzt sich direkt auf Emilia und freut sich über Besuch.
Hier spielen beide Emilias und Mama Sarah und Papa Sven.
Emilia hätte gut die letzten zwei Wochen als Welpen-Nanny da bleiben können.
Emilia und Trudi.
Emilia im Welpenglück.
Elsi findet Emilias schöne langen Haare super spannend.
Die Luft ist endlich etwas kühler und die Wiese ist nach dem Sprengen schön nass. Das muss ausgenutzt werden!
Das große Feuerwerk von „Rhein in Flammen“ nutzen wir, um schon mal Knallerei zu erleben.
Den Welpen kommt das Geböllere irgendwie unheimlich vor, aber sie trauen sich kurz raus … nur nicht lange.

Das Bällebad ist immer der große Renner!

Spaß im Bällebad.
Eine handvoll Trockenfutter bringt so richtig Schwung in die Bude.

Jede Menge Besuch für die Welpen.

Cousine Silke ist glücklich und die Welpen freuen sich über eine extra Runde Spielspaß.

Es kann auch ruhiger zugehen.

Ede hat fertig.
Ennatz braucht auch eine Pause.
Elsi bereitet sich auf den nächsten Hühnerflügel vor.
Trudi hat es nicht mehr ganz durch den Tunnel geschafft. 😉
Ekki hört das Gras wachsen.
Emilia hat sich schon mal alles bereit gelegt, was sie „erledigen“ muss, wenn sie wieder aufwacht.
Ede knabbert sich in den Schlaf.
Soooo schön, wenn sich die Geschwister so zusammen kuscheln.
Das dürfte Ekki sein,
Ede war der erste, der diesen tollen Aussichtspunkt entdeckt hat.
Eine Mondfinsternis haben wir auch erlebt.

Janneke mit dem Papa des E-Wurfs Jake und dessen Vater Cody waren auf Familienbesuch. Wir sind ein schönes Ründchen durch den Park Danach war Fotosession angesagt.

Links Cody, dann Jake, die Welpen und Lise

Hier alle Welpen mit Jannekes Super-Kamera fotographiert.

Trudi

Emilia

Elsi

Ennatz

Ekki

Ede

Ede – Großwildjäger
Emilia
Ennatz bereitet sich auf den großen Sprung vor.
Wieder Ennatz.
Trudi
Keine Ahnung, wer das ist, aber einfach nur süß.
Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
Ede übt schon mal für seine Karriere als Wachhund.
Meine Trudi
Man könnte meinen, die schlafen immer nur. Stimmt aber nicht …
Jake und Emilia
Jake und Trudi
Nach dem Besuch bei uns haben sich Jannecke, Jake und Cody noch schön in unserem Waldsee abgekühlt.

E-Wurf – Woche 6

In der sechsten Woche sind die Kleinen non stop gewachsen. Zwischendurch haben sie gespielt, gefressen, geschlafen … gerne auch mal draußen 😉

Die erste Campingerfahrung – schlafen unter einer Decke aus einer Millionen glitzernder Sterne
Da sag mal einer, Spielen sein nicht total anstrengend …
Mama Lise und Elsi
Ennatz braucht auch mal ein Päuschen.
Ekki versucht es einfach nochmal, an die Milchbar zu kommen. Lise findet, es ist jetzt nicht die richtige Zeit.
Pfotiküre: Die Krallen müssen hin und wieder abgeknipst werden, weil sie Lises Gesäuge zerkratzen. Am besten geht das in diesem Alter, zu warten bis die Welpis schlafen. Und dann gaaaaanz langsam …
Ich hätte gerne noch ein wenig geschlafen, aber Oma Leni meinte, ihre Fellnase bei den Kleinen blicken zu lassen und da war die Bande endgültig wach … na ja, fast 6 Uhr morgens. Immerhin.
„Erst ringen wir sie nieder und dann plündern wir die Milchbar!“
Trudi im Kampf gegen die Sandflöhe.
Immerhin … mittlerweile 6:15 Uhr.
Alle stehen in den Startlöchern, „Frauchen, mach endlich das Schlafgehege auf! Wir sind soweit und wollen rauuuuuuuuuuuuussssssssssssssssss …“
Ekki und Ede
Emilia und Ede
Einfach zu schön! Ich könnte stunnnnnnnnnndenlang zuschauen!
Wenn man bedenkt, dass die kleinen Racker vor ein paar Wochen noch bei jedem Schritt umgefallen sind …
Entspannter Vormittag im Haus Tusburch
Tankstelle. Wer viel wächst, muss auch viel futtern.
Maja mit Trudi
Hundebabys zaubern allen ein glückliches Lächeln auf die Gesichter.
Tante Lotta gerät in einen Tornado, hihi …
Am Ende der 6. Woche ist wieder Wiegen angesagt. Auch da ist Geduld gefragt: Am besten geht es, wenn die Welpis grade müde sind. Solch einen Wirbelwind dazu zu bringen, still zu halten, ist wie der Kampf des Don Quijote gegen seine Windmühlen!

E-Wurf – Woche 5

Die Freiluftsaison ist eröffnet. Der Garten wird erobert. Dort warten tolle Abenteuer auf kleine, große Helden.

Schon ganz schön lange Beine
Ede macht seinem Namen alle Ehre und behält alles gut im Auge.
Das kleine große Herrchen ist da und hat seine Schlappen mitgebrahct 😉
Die Schlappen sind gerettet und Ennatz erschöpft.
Trudi macht ein Treppenschläfchen. FAST hätte sie es bis ganz oben geschafft …
Leben am Limit
Machen wir die Hose dann mal „atmungsaktiv“ …
Trudi hat sich heimlich an Mama Lise gezeckt. Aber Lise macht ihr klar, dass es jetzt grade mal nichts gibt.
Sehr süß wie Lise die kleine Trudi zurecht weist … und Trudi es gut versteht.

E-Wurf – Woche 4

Umzug ins große Gehege: Ein kleiner Schritt für die Menschheit … ein großer Schritt für die Welpis!

Mama Lise mit Emilia
Ede findet es bei Kraki immer noch am sichersten.
Elli macht den „Schlafenden Hund“.
Die Kamera 2 stand immer in der Wurfbox. Erst ist sie keinem aufgefallen, aber irgendwann haben die Welpis entdeckt, dass man sie ganz wunderbar umschupsen kann. Es hat immer so lustog „Klong“ gemacht. Weil sie dann immer über die Linse geschlabbert haben, waren die Bilder immer etwas … na sagen wir mal … nebelig. Wie man gut sehen kann, hat die Technik schon so einiges mitgemacht.
So, es ist soweit! Jeder Mini-Kooiker bekommt deine erste Rinderhack-Kugel. Yammi!
Die Welpis verarbeiten ihre Erlebnisse im Traum.
Die neuen Familien kommen fast alle vorbei, um die kleinen Stinker persönlih kennen zu lernen.
Freundin Ute leistet den Welpis und Lise Gesellschaft, während ich unterwegs bin. Hier streichelt sie Ennatz ins Koma. Danke, liebe Ute, für deine Hilfe!
Lise checkt mal kurz, ob alles ok ist, dann ist Schlafenszeit!
„Ohhhhhh, spannend! Eine Knistertüte!“
Die Knirpse KÖNNTEN schon in den Garten, finden as aber drinnen sicherer. Also tummeln sie sich lieber auf dem Wackelkissen.
Frühstück – nicht bei Tiffany, sondern im haus Tusburch.
Lise spendiert noch etwas Nachtisch.
Langsam trauen sich die mutigsten dann doch mal raus und insizieren erst einmal den Springbrunnen.
Mal richtig abhängen.
Die Kuschelhöhle ist eine prima Schlummerstelle.

E-Wurf – Woche 3

Zu Beginn der dritten Woche sind alle Welpis noch ziemlich wackelig auf den kleinen Beinchen – aber sie trainieren unermüdlich. Zehn Minuten „unterwegs auf Forschungsmission, dann zwei Stunden komatöser Tieschlaf zum Verarbeiten der vielen neuen Eindrücke.

Die Augen funktioneren auch immer besser, so dass sie Kleinen mittlerweile immer schärfer die Umgebung erkennen und die Ausflüge sich schon weiiiiiiiiiiiiiiit bis zum Ende des kleinen Auslaufs erstrecken. Danach dann Pause in den Armen von Kraki.

Die Kleinen fangen schon an, ihre eigenen Pfötchen zu entdecken.
Früh übt sich, wer wie ein „anständiger“ Kooiker zu schlafen hat.
Die Äuglein fangen an, Bilder zu senden … wenn auch noch ziemlich unscharfe.
„Huch, da ist ja ein Loch in der Wand und es riecht dort ganz anders. Irgendwie noch ein wenig unheimlich. Ich bleibe lieber bei Mama.“
„Jetzt wollen wir doch mal los …“
Und immer wieder Pause an Mamas Milchbar
An Kraki kann man sich immer super ankuscheln.
„Ui, das ist aber ganz schön rutschig hier auf dem glatten Boden. Lieber wieder auf den sicheren Teppich!“
Wahnsinnig beeindruckend, wie unermüdlich die Welpis sich die Fertigkeiten erarbeiten.
Mama Lise kommt immer mal gucken, ob die Kleinen bei ihren Ausflügen in Sicherheit sind.
Und Kraki wieder im Einsatz.
Ekki findet, die Nacht ist zu schade, um sie zu verschlafen.
Es ist zwar immer noch reichlich rutschig auf dem glatten Untergrund, aber es funktioiert immer besser. Übung macht den Meister – so ist das auch bei Kooikern!
Die Welpis sortieren sich regelmäßig in neue Schlafpositionen.
Danke, Danke, Danke!!! Sonntagmorgen, 9:00 Uhr und wir schlafen noch, zumindest die meisten von uns.
Die Welpis haben entdeckt, dass sie miteinander Spaß haben können und sie spielen schon richtig süß miteiander.
Sonntagmorgen – wunderbare Aussicht aus meinem Bett.
Die Welt ist bunt und spannend … und meistens liegt etwas im Weg.
Der E-Wurf hat ständig und andauernd was zu erzählen – selbst im Schlaf.

Phine wollte auch dabei sein – und hat sich aus Versehen zwischen meinem Bett und kleinem Auslauf ein bischen verkeilt. 😉

„Gute Nacht, Freunde … 🎶“