Stadt, Wald, Flughafen

Wir haben das tolle Wetter genutzt und einen kurzen Abstecher in Duisburg gemacht. Erst in der Tiefgarage aussteigen, mit Fahrstuhl fahren, durch´s Einkaufszentrum laufen, Besuch in der Bank, insgesamt laute Stadt, wildes Menschengewimmel, rennende Kinder, Fahrräder, E-Roller, Rollatoren, Rollstühle, Menschen jeder Hautfarbe – und zum Schluss zur Belohnung mit einer leckeren Eiswaffel auf der Wiese sitzen. Das hat sich Trudi verdient.

Ich als Frauchen habe mich geopfert und das ganze Eis mit Sahne gegessen, das unter der Waffel versteckt war. Wäre ja zu schade gewesen, es stehen zu lassen … 😉

Auf den Schwebenden Wiesen in der Duisburger Innenstadt kann man prima Pause machen und das Stadtgetöse aus sicherer Entfernung angucken.

Ausflug zum Waldsee: Natürlich kann klein Trudi noch nicht den kompletten See umrunden, aber ein Stückchen den See entlang geht ja schon. Mama Lise und Oma Leni haben ihr gezeigt, wie toll es ist, zu schwimmen.

Alles immer im Blick: Leni und Lise.
Hin und her, und her und hin …
„Dann gucken wir mal da unten, ob wir eine Ente finden. Die locken wir dann ;)“
Bisschen Pause. Lotta bewacht die Leckerchen.
„Wir kriegen Zu hause ja nichts zu essen, deswegen grasen wir uns satt.“
Und wieder hin und her …

Das große kleine Herrchen flog nach Athen zum Auslandssemester. Das war eine gute Gelegenheit, dass Trudi den Betrieb auf einem Flughafen kennen lernen konnte. Sie hat das prima gemacht. Erst etwas irritiert, später aber ganz sicher und ohne Angst.

Vielleicht würde Trudi auch gerne mit nach Griechenland?
Strammen Schrittes zur Kofferaufgabe.
Pausen sind wichtig, damit der Welpe sich gewöhnen kann. Großes Kleines Herrchen und ganz Großes Herrchen müssen ein paar Minuten mitmachen, sonst klappt das nicht so gut.
Koffer weg, jetzt noch großes Kleines Herrchen wegbringen.
Beweisfoto – bitte nicht auf die komische Frau achten! Es geht nur um den Hund. 😉