E-Wurf – Woche 6

In der sechsten Woche sind die Kleinen non stop gewachsen. Zwischendurch haben sie gespielt, gefressen, geschlafen … gerne auch mal draußen 😉

Die erste Campingerfahrung – schlafen unter einer Decke aus einer Millionen glitzernder Sterne
Da sag mal einer, Spielen sein nicht total anstrengend …
Mama Lise und Elsi
Ennatz braucht auch mal ein Päuschen.
Ekki versucht es einfach nochmal, an die Milchbar zu kommen. Lise findet, es ist jetzt nicht die richtige Zeit.
Pfotiküre: Die Krallen müssen hin und wieder abgeknipst werden, weil sie Lises Gesäuge zerkratzen. Am besten geht das in diesem Alter, zu warten bis die Welpis schlafen. Und dann gaaaaanz langsam …
Ich hätte gerne noch ein wenig geschlafen, aber Oma Leni meinte, ihre Fellnase bei den Kleinen blicken zu lassen und da war die Bande endgültig wach … na ja, fast 6 Uhr morgens. Immerhin.
„Erst ringen wir sie nieder und dann plündern wir die Milchbar!“
Trudi im Kampf gegen die Sandflöhe.
Immerhin … mittlerweile 6:15 Uhr.
Alle stehen in den Startlöchern, „Frauchen, mach endlich das Schlafgehege auf! Wir sind soweit und wollen rauuuuuuuuuuuuussssssssssssssssss …“
Ekki und Ede
Emilia und Ede
Einfach zu schön! Ich könnte stunnnnnnnnnndenlang zuschauen!
Wenn man bedenkt, dass die kleinen Racker vor ein paar Wochen noch bei jedem Schritt umgefallen sind …
Entspannter Vormittag im Haus Tusburch
Tankstelle. Wer viel wächst, muss auch viel futtern.
Maja mit Trudi
Hundebabys zaubern allen ein glückliches Lächeln auf die Gesichter.
Tante Lotta gerät in einen Tornado, hihi …
Am Ende der 6. Woche ist wieder Wiegen angesagt. Auch da ist Geduld gefragt: Am besten geht es, wenn die Welpis grade müde sind. Solch einen Wirbelwind dazu zu bringen, still zu halten, ist wie der Kampf des Don Quijote gegen seine Windmühlen!