E-Wurf – Woche 5

Die Freiluftsaison ist eröffnet. Der Garten wird erobert. Dort warten tolle Abenteuer auf kleine, große Helden.

Schon ganz schön lange Beine
Ede macht seinem Namen alle Ehre und behält alles gut im Auge.
Das kleine große Herrchen ist da und hat seine Schlappen mitgebrahct 😉
Die Schlappen sind gerettet und Ennatz erschöpft.
Trudi macht ein Treppenschläfchen. FAST hätte sie es bis ganz oben geschafft …
Leben am Limit
Machen wir die Hose dann mal „atmungsaktiv“ …
Trudi hat sich heimlich an Mama Lise gezeckt. Aber Lise macht ihr klar, dass es jetzt grade mal nichts gibt.
Sehr süß wie Lise die kleine Trudi zurecht weist … und Trudi es gut versteht.

E-Wurf – Woche 4

Umzug ins große Gehege: Ein kleiner Schritt für die Menschheit … ein großer Schritt für die Welpis!

Mama Lise mit Emilia
Ede findet es bei Kraki immer noch am sichersten.
Elli macht den „Schlafenden Hund“.
Die Kamera 2 stand immer in der Wurfbox. Erst ist sie keinem aufgefallen, aber irgendwann haben die Welpis entdeckt, dass man sie ganz wunderbar umschupsen kann. Es hat immer so lustog „Klong“ gemacht. Weil sie dann immer über die Linse geschlabbert haben, waren die Bilder immer etwas … na sagen wir mal … nebelig. Wie man gut sehen kann, hat die Technik schon so einiges mitgemacht.
So, es ist soweit! Jeder Mini-Kooiker bekommt deine erste Rinderhack-Kugel. Yammi!
Die Welpis verarbeiten ihre Erlebnisse im Traum.
Die neuen Familien kommen fast alle vorbei, um die kleinen Stinker persönlih kennen zu lernen.
Freundin Ute leistet den Welpis und Lise Gesellschaft, während ich unterwegs bin. Hier streichelt sie Ennatz ins Koma. Danke, liebe Ute, für deine Hilfe!
Lise checkt mal kurz, ob alles ok ist, dann ist Schlafenszeit!
„Ohhhhhh, spannend! Eine Knistertüte!“
Die Knirpse KÖNNTEN schon in den Garten, finden as aber drinnen sicherer. Also tummeln sie sich lieber auf dem Wackelkissen.
Frühstück – nicht bei Tiffany, sondern im haus Tusburch.
Lise spendiert noch etwas Nachtisch.
Langsam trauen sich die mutigsten dann doch mal raus und insizieren erst einmal den Springbrunnen.
Mal richtig abhängen.
Die Kuschelhöhle ist eine prima Schlummerstelle.

E-Wurf – Woche 3

Zu Beginn der dritten Woche sind alle Welpis noch ziemlich wackelig auf den kleinen Beinchen – aber sie trainieren unermüdlich. Zehn Minuten „unterwegs auf Forschungsmission, dann zwei Stunden komatöser Tieschlaf zum Verarbeiten der vielen neuen Eindrücke.

Die Augen funktioneren auch immer besser, so dass sie Kleinen mittlerweile immer schärfer die Umgebung erkennen und die Ausflüge sich schon weiiiiiiiiiiiiiiit bis zum Ende des kleinen Auslaufs erstrecken. Danach dann Pause in den Armen von Kraki.

Die Kleinen fangen schon an, ihre eigenen Pfötchen zu entdecken.
Früh übt sich, wer wie ein „anständiger“ Kooiker zu schlafen hat.
Die Äuglein fangen an, Bilder zu senden … wenn auch noch ziemlich unscharfe.
„Huch, da ist ja ein Loch in der Wand und es riecht dort ganz anders. Irgendwie noch ein wenig unheimlich. Ich bleibe lieber bei Mama.“
„Jetzt wollen wir doch mal los …“
Und immer wieder Pause an Mamas Milchbar
An Kraki kann man sich immer super ankuscheln.
„Ui, das ist aber ganz schön rutschig hier auf dem glatten Boden. Lieber wieder auf den sicheren Teppich!“
Wahnsinnig beeindruckend, wie unermüdlich die Welpis sich die Fertigkeiten erarbeiten.
Mama Lise kommt immer mal gucken, ob die Kleinen bei ihren Ausflügen in Sicherheit sind.
Und Kraki wieder im Einsatz.
Ekki findet, die Nacht ist zu schade, um sie zu verschlafen.
Es ist zwar immer noch reichlich rutschig auf dem glatten Untergrund, aber es funktioiert immer besser. Übung macht den Meister – so ist das auch bei Kooikern!
Die Welpis sortieren sich regelmäßig in neue Schlafpositionen.
Danke, Danke, Danke!!! Sonntagmorgen, 9:00 Uhr und wir schlafen noch, zumindest die meisten von uns.
Die Welpis haben entdeckt, dass sie miteinander Spaß haben können und sie spielen schon richtig süß miteiander.
Sonntagmorgen – wunderbare Aussicht aus meinem Bett.
Die Welt ist bunt und spannend … und meistens liegt etwas im Weg.
Der E-Wurf hat ständig und andauernd was zu erzählen – selbst im Schlaf.

Phine wollte auch dabei sein – und hat sich aus Versehen zwischen meinem Bett und kleinem Auslauf ein bischen verkeilt. 😉

„Gute Nacht, Freunde … 🎶“