Ich züchte im DCK e.V. und bin stolz darauf!
Was ist der Deutsche Club für Kooikerhondje e.V.?
Der Deutsche Club für Kooikerhondje e.V. (DCK) ist der einzige VDH-Rassehundezuchtverein und damit der einzige Register führende Zuchtverein für Kooikerhondje in Deutschland mit FCI/VDH Siegel. Wir züchten gewissenhaft nach den strengen Regeln des VDH/FCI. Der DCK e.V. hat in vielen Bereichen noch strengerer Durchführungsbestimmungen erlassen – zum Wohle der Rasse, des einzelnen Hundes und um höchste Qualität bei der Welpenaufzucht zu gewährleisten. Wir tragen Sorge, dass all unsere Zuchthunde erbgesund sind und die Welpen in liebevoller Hausaufzucht optimal auf ihr künftiges Leben an der Seite seiner Menschen vorbereitet werden. Die Elterntiere müssen wesensfest, alltagstauglich und souverän sein – auch dies ist Bedingung für die Zuchteignung. Damit sind alle Voraussetzungen für den bestmöglichen Start in ein glückliches und gesundes Hundeleben geschaffen – selbstverständlich gechipt und geimpft.
Informationen zur Dissidenz und Schwarzzucht:
Die Suche nach einem Kooikerhondje kann sich kompliziert und langwierig gestalten. Auf ein Kooikerhondje warten kann einige Zeit dauern, denn es fallen im Jahr nur ca. 250 bis 300 Welpen im DCK e.V. und das Interesse ist enorm. Aber ich garantiere Ihnen, die Geduld lohnt sich.
Sie sollten unbedingt beachten: Der Deutsche Club für Kooikerhondje e.V. (DCK) ist der einzige zuchtbuchführende Zuchtverein für Kooikerhondje in Deutschland unter dem VDH/FCI. Wir züchten gewissenhaft nach den strengen Regeln des VDH, verschärft durch unsere eigenen Vorschriten und Durchführungsbestimmungen – zum Wohle der Rasse und des einzelnen Hundes. Wir bieten unseren Züchtern viele Werkzeuge, damit eine genetisch optimale Verpaarung möglich ist. Wir tragen Sorge, dass unsere Zuchthunde – dem aktuellen Stand der Wissenschaft entprechend – erbgesund sind. Wir züchten nach dem offiziellen FCI-Rassestandard. Die Welpen werden in liebevoller Hausaufzucht optimal auf ihr künftiges Leben an der Seite seiner Menschen vorbereitet. Hierfür ist eine positive Prägung auf den Menschen und eine sorgfältige Sozialisation Voraussetzung.
Die Elterntiere müssen gesund, in optimaler Kondition, von bester Konstitutution, wesensfest, alltagstauglich und souverän sein. Zudem müssen unsere Hunde dem offiziellem FCI-Rassestandard entsprechen – auch dies ist Bedingung für die Zuchteignung. Damit sind alle Voraussetzungen für den bestmöglichen Start in ein glückliches und gesundes Hundeleben geschaffen – selbstverständlich gechipt und geimpft. Nur so bekommen Sie die nächsten ca. 12 bis 15 Jahre einen treuen und zugewandten Begleiter an Ihre Seite.
Es sind mittlerweile Vereinigungen und Liebhaberclubs entstanden, die sich Zuchtverein nennen. Diese blenden Interessenten durch professionelles Auftreten im Internet. Diese Liebhaberclubs sind in deren Zuchtgeschehen nicht bereit, die strengen Zuchtkriterien und Rahmenbedingungen des VDH/FCI zu erfüllen. Online steht auf deren Homepages zwar geschrieben, sie würden „nach den Regeln des VDH züchten“, aber da sie sich nicht vollumfänglich an die Regeln halten und deren Zuchttiere offiziellen FCI-Ahnentafeln und die erforderliche Qualifikationen haben, erhalten sie das VDH-Siegel nicht. Hier geht es oft nicht um gewissenhafte Zucht, sondern um das Vermehren beliebter Rassen, um Hunde zu verkaufen – möglichst ohne viel Aufwand. Schnelles Geld. Die gesundheitliche Eignung der Elterntiere ist nirgends reglementiert, ebenso unklar ist deren Charakter und Wesen. Diese Leute nennen sich Züchter, handeln aber ohne Kontrolle. Der eine oder andere gibt sich sicherlich Mühe, aber man weiß halt nie, was in den Zuchtstättet tatsächlich passiert. Diese Wildzuchten und Dissidenz-Vereine dürfen daher keine offiziellen Ahnentafeln für die Welpen ausstellen. Sie werben zwar mit „Papieren“, es sind aber selbst angefertigte Fantasiedokumente (gerne schön bunt und laminiert), die keinen juristischen Wert haben.
Entgegen der landläufigen Annahme, man brauche „Papiere“ eigentlich nicht, es sei denn man wolle züchten, hier ein paar Worte zur Aufklärung: „Papiere“ bekommen ausschließlich Welpen, deren Elterntiere offiziell VDH/FCI-Zuchttiere sind. Diese müssen über zig Generationen in der Rückschau ebenfalls Eltern mit Zuchtzulassung haben. Dazu gehört nicht nur ein ansprechendes Aussehen, dem Rassestandard entsprechend, sondern – viel wichtiger – Erbgesundheit sämtliche vermeidbaren, vererbbare Krankheiten oder genetische Dispositionen hinweg. Außerdem braucht es eine offiziell abgenommene Zuchtstätte, um die optimale Aufzucht der Welpen zu garantieren.
Also: Augen auf beim Kooiker-Kauf! Bitte lassen Sie sich nicht täuschen – auch wenn der Kooikerwunsch riesengroß ist.
Bitte lassen Sie sich nicht täuschen – auch wenn der Online-Auftritt dieser Vermehrer schick und professionell wirkt …


